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| 19. April 2006: SAW-Kundenevent mit Tom Lüthi |
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Tom Lüthi, amtierender Weltmeister der Moto GP Klasse 125 ccm, war am Mittwoch, 19. April 2006 auf Einladung der SAW-Gruppe zu Gast in Widnau.
Werner Schmitter lud freundlicherweise interessierte Mitglieder vom MFV Marbach ein, um bei diesem einmaligen Event dabei sein zu können. An dieser Stelle nochmals ein recht herzliches Dankeschön, Werner!
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Stefan Thurnherr, 19.04.06 Vor einem Jahr knüpfte man bereits die ersten Kontakte am Renn-Grand-Prix in Jerez (E), also bevor die bis anhin erfolgreichste Saison vom jungen Schweizer zu Stande kam. Und es sei schön, dass die dort mündlich (!) festgelegten Rahmenbedingungen bis zur Vertragsunterzeichnung Anfang dieses Jahres eingehalten wurden, so Frei weiter. Wahrlich, in der heute mehr denn je vom Geld regierten Welt ist dies nicht selbstverständlich! Zumal auch der junge Knabe just Weltmeister wurde!! Ein doppelter Erfolg also auch für die SAW-Gruppe. Und dann kam er - von tosendem Applaus begleitend - herein: Tom Lüthi! Dem charmanten, 1.70m grossen und 58 kg leichten Töffrennfahrer (Zitat:" Ich bin einer der grössten Fahrer in der 125 ccm-Klasse") gehörten sofort alle Symphatien im Raum! Mit Scherz aber auch Kompetenz beantwortete er die Fragen von Moderator Michael Hasler souverän, als ob er nie etwas anderes in seinem Leben gemacht hätte. Er verriet auch im Laufe des Gesprächs einige Besonderheiten aus seinem Leben. So zum Beispiel, dass er in seiner Jugendzeit nie Mofas frisierte oder daran herumschraubte. Für das waren seine Kollegen da, er fuhr die Vehikel bloss! Interessanterweise fährt er auf öffentlicher Strasse keinen Töff, bloss Auto. Aber auch das könne er ganz gut. In einem F1-Boliden ein paar Runden zu Drehen gehören genauso zu seinen Wünschen und Träumen, wie einmal in der grössten Moto-GP-Klasse zu fahren. "Wer diese Träume nicht hat, muss gar nicht erst in der 125er-Klasse antreten", so Teammanager Peter Kern vom Team Elit, bei welchem Lüthi unter Vertrag steht. Und auch der Emmentaler nickte zustimmend. Man sieht und spürt auf Anhieb, dass die Basis der letztjährigen Erfolge auf einem intakten Teamgeist aufbaut. |




