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3. Juli 2004: Töfftour Dolomiten

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3. Juli 2004: Töfftour Dolomiten
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Um es gleich vorweg zu nehmen, es war ein super gei... Wochenende. Die Leute haben gut zusammen gepasst und das Wetter hat bestens mitgespielt. Im übrigen sind wir 18 Pässe gefahren und 850 km abgespuhlt.

Zu Beginn ein paar Zahlen, wir sind am 3. Juli 04 in Oberriet gestartet und am 4. Juli in Marbach angekommen. Es haben 7 Personen teilgenommen mit 5 Motorrädern und einem Cabrio. Mit dabei waren: Lili, Katja, Michael, Reinhard, Pascal, Franz und der Schreibende.

Wir sind um ca. 8.00 Uhr in Oberriet gestartet und haben uns dem ersten Pass genähert. Wir sind über die Lutziensteig ins Prätigau gefahren. Dann über den Wolfgangpass nach Davos, Flüelen ,Ofen, Umbrail und Stilfser Joch.

Kurz vor Meran haben wir uns mit den Frauen zum Mittagessen getroffen, diese sind über den Reschenpass nach Italien gereist.

Dann ging es ganz scharf weiter über das Gampenjoch und den Mendelpass nach Bozen. Von dort aus ins Eggen Tal über den Karenpass nach Canazei, dann noch den Passo di Pordoi und wir hatten unser Nachtlager erreicht.

Endlich durften unsere strapazierten Hintern unter die Dusche. Danach genossen wir gemütliches Beisammensein zum Znacht und zum anschliessenden „Bettmümpfeli“ verschoben wir uns an die Bar.

Am Morgen früh um ca. 7 Uhr drang von draussen ein ständiges Klappern und Klippern in die Zimmer ein. Die ersten Hubschrauber waren zu hören und Michael schoss ans Fenster, um zu sehen, was los war. Wie wir wussten, fand an diesem Wochenende ein Radmarathon statt, aber das tatsächlich 8500 Personen an diesem teilnahmen überraschte uns doch sehr. Während diese sich den Pass hochquälten, genossen wir ein ausgiebiges Frühstück.

Gegen 10 Uhr ging es für uns dann auch weiter. Da Teile der Dolomiten wegen des Radmarathon gesperrt waren, mussten wir dieselbe Strecke bis nach Bozen zurückfahren.

Wir flitzten über die Sarntaler Alpen und das Penser Joch ins Jaufental. Dann über das Timmelsjoch ins Ötztal. Dort haben wir uns ein Eis und einen Kaffee gegönntund so einige noch ein „Pfeiffchen“. Danach sind wir über Landeck Richtung Arlbergpass losgerauscht.

Wir konnten langsam Heimatluft schnuppern. Wir fuhren noch über den Flexenpass nach Zürs, um an den Hochtannbergpass zu gelangen. Zum Schluss haben wir noch das Bödele „gepackt“, um über Dornbirn in die Schweiz und nach Marbach zu fahren.

Abschliessend bleibt mir nur zu sagen, dass die Route Spitze war und das wir beschlossen haben, nächstes Jahr wieder ein Tour zu starten. Diese wird aber über 3 Tage gehen, damit ein Tag in den Dolomiten gefahren werden kann und das ein/zwei Kaffeepausen mehr drin liegen.

Daniel Hofmann
10.07.04